Sie wünschen sich sowohl mehr Produktivität als auch zufriedenere Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen?

Der Schlüssel zu diesem Erfolg liegt bereits in Ihrem Unternehmen: Kooperation.

Sowohl die Produktivität eines Unternehmens als auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter hängen in starkem Maße vom Kooperationsverhalten innerhalb der Organisation ab. Dieser Effekt ist umso stärker, je mehr Eigenverantwortung und Kreativität Mitarbeiter einbringen.

Mit TransKooption® machen wir das Kooperations­ verhalten innerhalb Ihrer Organisation messbar, sichtbar, veränderbar und steuerbar.

TransKooption® beschreibt den bewussten Wandel von einer Wettbewerbskultur in eine Kooperationskultur.

Umsetzung

Vier Phasen für mehr Kooperation

Nach einer allgemeinen Einführung in die Methodik ist es für den Erfolg des Transkooptions-Prozesses wichtig, dass die Teilnehmer umfassend über die bevorstehenden Schritte informiert werden. Anschließend erfolgt die Messung, die den Kooperationsgrad im Unternehmen auf den ausgewählten Ebenen bestimmt (Ist-Zustand). Die Messergebnisse geben u.a. Auskunft über die Verteilung von vier Verhaltensstrategien im Unternehmen. Diese bestimmen maßgeblich den bestehenden Kooperationsgrad.

Darüber hinaus unterstützen wir Sie gerne bei der Erstellung und Umsetzung eines begleitenden Kommunikationskonzeptes, mit dem Sie die interne Akzeptanz des Veränderungsprozesses und die Motivation der gesamten Belegschaft aktiv daran mitzuwirken, zusätzlich erhöhen können.

Im Anschluss an die Messung ergründen wir in Kurzinterviews mit ausgewählten Führungskräften/Mitarbeitern die Ursachen für suboptimale Kooperation. Parallel dazu werden die Teilnehmer in TransKooption® geschult.
Die Ergebnisse der Messung und die Auswertung der Interviews werden analysiert und konkrete Empfehlungen zur Verbesserung des Unternehmensklimas hin zu einer Kooperationskultur in einem Workshop mit den Beteiligten und der Geschäftsleitung erarbeitet.
Der in Phase 3 entwickelte Maßnahmenkatalog wird nach Genehmigung durch die Geschäftsleitung umgesetzt. Die Umsetzung beinhaltet beispielsweise Mediationen, Abbau von Zielkonflikten, Coachings, Organisations­ und Prozessanpassungen. Nach erfolgter Implementierung kann der Erfolg der Maßnahmen zu einem späteren Zeitpunkt durch erneute Messung des Kooperationsverhaltens ermittelt werden.

Wir messen das Kooperationsverhalten innerhalb einer Organisation auf allen Ebenen (Führung, Bereiche, Teams, Mitarbeiter) und auf Wunsch auch im gesamten Unternehmen.

Die Messergebnisse geben Auskunft darüber, wie die Teilnehmer ihre Verhaltensstrategien gegenseitig einschätzen.

Durch rekursive Auswertungen können wir weit über den bisherigen Stand direkter Fremdeinschätzungen hinausgehen und anschließend Aussagen über alle Ebenen treffen – über das Unternehmen allgemein, innerhalb eines Bereiches und zwischen den einzelnen Bereichen.

Für Sie und die Teilnehmer entsteht auf diese Weise eine Verhaltensabbildung im beruflichen Kontext, die so bislang noch nicht möglich war.

Ein von uns entwickeltes, patentanhängiges Auswertungsprogramm erlaubt es, durch Quervernetzung der Befragungsergebnisse die Voreingenommenheit der Teilnehmer heraus zu filtern und so zu einer objektiven Beschreibung des Ist-Zustandes zu gelangen.

Das Kooperationsprofil

Jeder Teilnehmer bewertet die Kooperationsbereitschaft derjenigen Kollegen, mit denen er häufig zu tun hat.
Organisatorische Strukturen und Prozesswege im Unternehmen werden bei der Erstellung der maßgeschneiderten Befragungsmatrix berücksichtigt.

Die gewonnenen Messergebnisse versetzen uns in die Lage, die Schwachstellen im Unternehmen punktgenau zu bestimmen, die Ursachen für suboptimale Kooperation zu ergründen und Maßnahmen zu definieren, die das Kooperationsverhalten verbessern.

Nach erfolgreicher Implementierung der Maßnahmen kann die Wirkung der TransKooption® auf das Kooperationsverhalten in Ihrem Unternehmen durch erneute Messung im Detail nachvollzogen werden.

Unsere Messverfahren dienen somit als kritische Erfolgs­ und Steuerungsparameter – auch für den Erfolg unserer eigenen Arbeit!

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Typa 2

DER FREMDBEZOGENE GEBER

„Ich helfe meinen Kollegen, achte aber auch auf meine eigenen Interessen. Ich vertraue anderen, lasse mich aber nicht ausnutzen. Ich unterstütze andere, wenn der Nutzen für sie größer ist als meine persönlichen Kosten.“

Typ 4

DER SELBSTLOSE GEBER

„Ich unterstütze meine Kollegen jederzeit, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Ich kooperiere und mache viele Zugeständnisse. Mir ist es wichtig, dass andere davon profitieren. Ich möchte mein Verhältnis zu meinen Kollegen nicht dadurch belasten, eine Bitte abzuschlagen.“

Typ 1

DER TAUSCHER

„Ich finde ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Geben und Nehmen fair. Ich unterstütze meine Kollegen, wenn ich darauf vertrauen kann, von ihnen eine Gegenleistung zu erhalten.“

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DER NEHMER

„Ich helfe anderen vor allem dann, wenn ich davon überzeugt bin, dass ich mehr davon profitiere als ich investiert habe. Ich möchte möglichst mehr bekommen, als ich gebe. Ich sehe meine Kollegen als Wettbewerber, die es zu übertrumpfen gilt.“

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