Persönlicher Karriereerfolg

Der Nutzen

Mit TransKooption stärken wir Ihre Kooperationskultur – das macht Ihre Mitarbeiter in Ihrem eigenen Arbeitsumfeld sowie Ihr Unternehmen im Gesamten erfolgreicher. Betriebswirtschaftliche und weiche Indikatoren zeigen die Überlegenheit einer Kooperationskultur gegenüber einer Wettbewerbskultur.

Produktivität 

= In einer Kooperationskultur wird nachweislich das Bereichs- und Inseldenken durch ein stärkeres „Wir-Gefühl“ abgelöst, das gekennzeichnet ist durch eine höhere Bereitschaft, andere Blickwinkel einzunehmen und bereichsübergreifend zusammenzuarbeiten. Mitarbeiter teilen ihr Wissen und ihre Erfahrungen, sodass jeder Einzelne über einen umfassenden Informationsstand verfügt. Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig anstatt sich Steine in den Weg zu legen um das eigene Vorankommen zu fördern. Durch den optimalen Einsatz der jeweiligen Stärken und Talente können Kooperationsgewinne gehoben werden, die in einer Wettbewerbskultur ungenutzt bleiben würden.

Zufriedenheit 

= Für die intrinsische Motivation ist die innere Zufriedenheit eine wesentliche Voraussetzung. Sie basiert zu einem wesentlichen Teil auf der Wertschätzung und dem Vertrauen, die dem Mitarbeiter entgegengebracht werden. Zudem spielen ein positives Arbeitsklima und ein starker Teamgeist in einer Organisation eine maßgebliche Rolle. Sie bestimmen darüber wie man sich im eigenen Arbeitsumfeld begegnet und fühlt und wie Veränderungen auch als Chance begriffen werden. Eine Wettbewerbskultur untergräbt dieses Gefühl der Verbundenheit und Sinnhaftigkeit und schürt Ängste. Die politisch motivierten Machtkämpfe um Interessen und Einfluss im Unternehmen binden ein erhebliches Potenzial und sind der Auslöser von Unzufriedenheit, Stress und psychosomatischen Krankheiten.

Arbeitgeberattraktivität 

= In einer Kooperationskultur bringt man dem Mitarbeiter Vertrauen entgegen und öffnet ihm Gestaltungsräume.  Er kann sich als aktiver Gestalter erfahren und Selbstwirksamkeit spüren. Diese Wertschätzung fördert den Identifizierungsgrad mit dem Unternehmen, welches sich wiederum der Loyalität des Mitarbeiters und sich seiner langfristigen Bindung sicher sein kann.

Gesundheit

= Durch den stärker werdenden Druck im Arbeitsleben und die Verschärfung des Wettbewerbs zahlen die Mitarbeiter und Führungskräfte einen hohen gesundheitlichen Preis, nicht selten folgen hieraus psychische Erkrankungen. Jede Führungskraft sollte sich in diesem Zusammenhang ihrer Fürsorgepflicht bewusst sein. Sie sollte Rahmenbedingungen schaffen, die ein vertrauensvolles und stressfreies Arbeitsklima ermöglichen, um somit auch den Krankheitsständen wirksam begegnen zu können.

Innovationskraft 

= Eine konstruktive Fehlerkultur erlaubt angstfreies Denken und Handeln, die eigenen Grenzen zu überschreiten und seiner Kreativität mehr Raum zu geben. Das ist die zwingend erforderliche Basis für Innovation und Veränderung. Fehlschläge werden offen und konstruktiv aufgearbeitet und nicht mehr „unter den Teppich gekehrt“. Ziel ist es, Fehler möglichst weit im Unternehmen zu verbreiten um zu vermeiden, dass ein Fehler erneut begangen wird. Nur so kann eine lernende und agile Organisation entstehen. Die Arbeit wird geleitet von der pragmatischen These „Nichts ist unmöglich?“, anstatt sich durch Restriktionen einzuengen.